Donnerstag, den 30. November 2017

ab 18:30

Bereits am Vorabend der Konferenz laden Sie das Magazin Human Resources Manager und die hkp/// group zum traditionellen Warm-Up ein. Nutzen Sie die Gelegenheit und lernen Sie die Teilnehmer vor dem Tag der Teilhabe kennen.
19:00
Keynote
Dr. Elke Eller

Dr. Elke Eller

Vorstand Personal und Arbeitsdirektorin
TUI AG

Freitag, den 1. Dezember 2017

08:00 - 09:00

Einlass und Ausgabe der Tagungsunterlagen

09:00 - 09:10
Grußwort

Begrüßung & Vorstellung des Tagesprogramms durch den Moderator

Christoph Lanz

Christoph Lanz

freiberuflicher Journalist
Christoph Lanz war in seiner journalistischen Karriere für mehrere Sender der ARD (SWF, NDR, RIAS) in Deutschland tätig, aber auch im Ausland als Korrespondent in New York. Als stellvertretender Programmdirektor baute er Radio FFH auf, einen der größten kommerziellen Radioanbieter Deutschlands. Lanz prägte als Chefredakteur die frühen Jahre des Auslandsfernsehens der Deutschen Welle und war 1998 für den Relaunch von DW-TV als weltweiter Nachrichten-, Informations- und Kulturkanal verantwortlich. Später war er als Multimediadirektor Global der Deutschen Welle aktiv. Seit einigen Jahren arbeitet er als freiberuflicher Journalist, Medienberater und Strategic Advisor in Deutschland und international mit Schwerpunkt im arabischen Raum.
09:10 - 09:30
Keynote

Bereits seit den frühen 1990er Jahre wird daran gearbeitet, bestehende  Hindernisse für die weitere Verbreitung finanzieller Mitarbeiterbeteiligung zu identifizieren und eine Harmonisierung des gesetzgeberischen Rahmens auf europäischer Ebene voranzubringen. National unterschiedlich ausgeprägte Bedingungen beeinflussen aber die Ausgestaltung und praktische Umsetzung von Beteiligungsmodellen in essenzieller Weise. Dabei liegt in der Mitarbeiterbeteiligung unmissverständlich eine der besten Möglichkeiten für Unternehmen und Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, aber auch die Gesellschaft insgesamt direkt am Erfolg zunehmender Europäisierung der wirtschaftlichen Tätigkeit teilzunehmen. Welche Bedeutung hat Mitarbeiterbeteiligung als Baustein des europäischen Wirtschafts- und Sozialmodells?
Günther H. Oettinger

Günther H. Oettinger

Kommissar für Haushalt und Personal
Europäische Kommission
Günther H. Oettinger ist seit Anfang 2017 EU-Kommissar für Haushalt und Personal. Zuvor war er zwei Jahre Kommissar für die Digitale Gesellschaft und Wirtschaft, davor fünf Jahre lang Kommissar für Energie. Von 2005 bis 2010 war er Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg.
9:30 - 9:50
Keynote

Durch ihre Arbeit leisten Mitarbeiter tagtäglich ihren Beitrag zum gesamtwirtschaftlichen Erfolg. Erst das Instrument Mitarbeiterbeteiligung erlaubt ihnen jedoch, persönlich von diesem zu profitieren und langfristig Vermögen aufzubauen. Insbesondere im Hinblick auf die private Altersversorgung bietet die Mitarbeiterkapitalbeteiligung daher völlig neue Perspektiven.

Joe Kaeser

Joe Kaeser

CEO
Siemens AG
Joe Kaeser ist der Vorstandsvorsitzende der Siemens AG, einem weltweit führenden Unternehmen der Elektronik und Elektrotechnik. Er hat mehr als 30 Jahre Erfahrung bei Siemens, wo er eine Vielzahl leitender Management-Positionen im Finanzwesen und in der Strategie im In- und Ausland innehatte.Joe Kaeser begann seine Karriere bei Siemens 1980 im Bereich der Bauelemente und Halbleiter, für den er unter anderem auch in Malaysia und den USA arbeitete. 1999 wechselte er in die Zentralabteilung Finanzen. 2001 wurde Joe Kaeser Chief Financial Officer des Bereichs „Information and Communication Mobile“. Von 2004 bis 2006 war er Chief Strategy Officer der Siemens AG. Bis unmittelbar vor seiner Berufung zum Vorstandsvorsitzenden im August 2013 war er sieben Jahre lang Chief Financial Officer der Siemens AG.
9:50 - 10:10
Keynote

Als Marktführer für Unternehmenssoftware weiß SAP um die Herausforderungen und Chancen des digitalen Zeitalters. In seiner Rede erläutert Stefan Ries, Personalvorstand der SAP, warum aus seiner Sicht Mitarbeiterpartizipation gerade jetzt so wichtig ist, und gibt Einblicke in unternehmenseigene Beispiele erfolgreicher Equity-Programme.
Stefan Ries

Stefan Ries

Mitglied des Vorstands der SAP SE, Chief Human Resources Officer
SAP SE

Stefan Ries, Mitglied des Vorstands der SAP SE, Chief Human Resources Officer, ist weltweit für das Personalwesen der SAP SE verantwortlich und seit April 2016 Mitglied des Vorstands der SAP SE.

Stefan ist in Bayern geboren und am Bodensee aufgewachsen. Nach Abschluss seines Studiums der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Konstanz (1991), zog er nach München. Dort begann er seine Karriere als Personalleiter bei Microsoft in Verantwortung für die Länder Deutschland, Österreich, Schweiz und Osteuropa.
Im Juli 1994 übernahm er am Hauptstandort München für Compaq Computer Deutschland die Leitung des Personalbereichs für Europa, Naher Osten und Afrika. Nach Übernahme und Integration von Tandem Computers und der Digital Equipment Corporation 1990 und 2000, verantwortete Stefan das gesamte Personalwesen bei Compaq in Deutschland.

Stefan kam erstmals 2002 zu SAP. Bis 2010 war er in verschiedenen globalen HR-Funktionen für das Unternehmen tätig und leitete unter anderem die HR Business Partner-Organisation.
Zwischen 2010 und 2014 arbeitete Stefan als Berater für Egon Zehnder International und war dort Mitglied der High Technologies/Information Technologies Practice Group. Er leitete nationale und internationale Projekte im Bereich Rekrutierung, Assessment und der Auswahl von Top Management-Talenten.

Stefan schätzt die diversifizierte Arbeitskultur bei SAP. Er ist überzeugt, dass die Wertschätzung von Unterschieden ein wesentlicher Katalysator für Innovation und den Erfolg der SAP darstellt.

Neben seinem Studium der Wirtschaftswissenschaften mit Schwerpunkt Volkswirtschaftslehre, absolvierte Stefan zahlreiche Senior Managementausbildungen u.a. bei INSEAD und der Harvard Business School.
10:10 - 10:30
Keynote

Für den DGB und die Gewerkschaften steht die gesetzliche Mitbestimmung im Fokus. Sie ist das zentrale Instrument, um gute Arbeit und nachhaltige, langfristige Unternehmensführung zu fördern. Richtig aufgesetzt kann die Kapitalbeteiligung der Mitarbeiter/innen eine zusätzliche Option sein, um Krisen gemeinsam zu meistern, Nachfolgeprobleme zu überwinden und einen Beitrag zur Nachhaltigkeit der Unternehmenspolitik zu leisten. Dabei ist stets das „doppelte Risiko“ der Arbeitnehmer/innen zu beachten, denen im Falle einer Insolvenz nicht nur der Verlust des Arbeitsplatzes, sondern auch der Verlust der Kapitalanlage droht. Wichtig ist daher, dass eine Kapitalbeteiligung immer nur zusätzlich zum Tariflohn ausgezahlt wird und allen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern eines Unternehmens offen steht.
Reiner Hoffmann

Reiner Hoffmann

Vorsitzender
Deutscher Gewerkschaftsbund
Reiner Hoffmann ist seit Mai 2014 DGB-Bundesvorsitzender. Der Diplom-­Ökonom war von Oktober 1994 bis Mai 2003 Direktor des Europäischen Gewerkschaftsinstituts (EGI) in Brüssel, danach wurde er zweimal zum stellvertretenden Generalsekretär des Europäischen Gewerkschaftsbundes (EGB) gewählt. Seit November 2009 war er Landesbezirksleiter der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) und wurde im Oktober 2013 in den DGB-Bundesausschuss gewählt.
10:30 - 11:10
Podiumsdiskussion

Mitarbeiterbeteiligung in Europa im Spiegel der politischen Rahmenbedingungen

11:10 - 11:40

Networking Pause

11:40 - 12:10
Plenarvortrag

Aktienbasierte Vergütung und Mitarbeiterbeteiligung wirken! Erfolgreiche Unternehmen beziehen mehr Mitarbeiter in ihre entsprechenden Programme ein, haben einen stärkeren LTI Fokus, höhere Beteiligungsquoten an ihren Mitarbeiterbeteiligungsplänen und sogar geringere Fluktuationsraten. Unabhängig davon bestehen interessante regionale und kulturelle Unterschiede in der Ausgestaltung und Administration dieser Programme.
Michael H. Kramarsch

Michael H. Kramarsch

Managing Partner
hkp/// group
Michael H. Kramarsch berät Unternehmen zu Aspekten der Vergütung von Aufsichtsräten, Vorständen und Führungskräften. Als Sachverständiger war er für die Deutsche Regierungskommission Corporate Governance (2001) sowie die Regierungskommission DCGK (2012 bis 2014) tätig. Er ist Vorsitzender des Vorstands der Vereinigung unabhängiger Vergütungsberater.
Prof. Dr. Michael Wolff

Prof. Dr. Michael Wolff

Professor für Management und Controlling
Georg-August-Universität Göttingen
Prof. Dr. Michael Wolff ist Professor für Management und Controlling an der Georg-August-Universität Göttingen. Er forscht u.a. zu verschiedenen Fragestellungen der Corporate Governance und Unternehmensteuerung, wobei ein besonderes Augenmerk auf dem Design und der Wirkungsweise von Vergütungssystemen liegt.
12:10 - 12:40
Plenarvortrag

Robots may substitute for humans in virtually every domain. But whether robotization will be good or bad for society isn’t a foregone conclusion—it will depend crucially on how public policy and private firms respond. Comparative advantage tells us that even in a world where robots outperform humans in all work activities, work will remain for humans in areas in which humans have a comparative advantage. What comparative advantage does not guarantee, however, is that the jobs in which humans have an edge will provide good wages or working conditions. We should worry less about the potential displacement of human labor by robots than about how to share fairly across society the prosperity that the robots produce. If people shared in the ownership of the machines that replace them at work, everyone’s freedom and living standards would improve. What policies can get us there? The United States is uniquely situated to move its economy toward shared ownership. Many firms have profit-sharing or group-incentive pay structures, where employee earnings depend on the firm’s profitability. These forms of compensation don’t currently give workers an ownership stake sufficient to ensure that the benefits of robotization will flow widely. But there is a menu of public and private policies that can: tax incentives for firms that give workers ownership shares, for example, and changes in corporate governance that increase workers’ say in the way new technologies are implemented.
Prof. Dr. Richard B. Freeman

Prof. Dr. Richard B. Freeman

Herbert Ascherman Professor of Economics
Harvard University - National Bureau of Economic Research
Currently:
Herbert Ascherman Professor of Economics, Harvard University
Co-Director, Harvard Center for Green Buildings and Cities
Faculty Co-Director, Labor & Worklife Program, Harvard Law School
Director, Science and Engineering Workforce Project (SEWP), National Bureau of Economic Research (NBER)
Senior Professorial Research Fellow, Labour Markets, Centre for Economic Performance, London School of Economics

Previously:
Program Director, Labor Studies, NBER
Assistant Professor of Economics, Yale University
Assistant Professor of Economics, University of Chicago
Assistant, Associate Professor of Economics, Harvard University
Fairchild Distinguished Research Professor, Caltech
Research Economist, Area Redevelopment Administration, Committee for Economic Development
Research Economist, Harvard Economic Research Project
12:40 - 13:40

Lunch

13:40 - 14:30

Best Cases Round 1

Best Case

Dank Digitalisierung sind es heute Konsumenten, die mit ihren Vorstellungen von außergewöhnlichen Produkten, umfassendem Service und einer adäquaten Kommunikation den Ton angeben – und Anbieter müssen dem mit digitalen Lösungen nachkommen. Ein ähnliches Bild zeigt sich unternehmensintern bei dem Wunsch von Mitarbeitern nach anwenderzentrierten, digitalen Lösungen. Der Workshop greift konkrete Erfahrungen im Zusammenhang mit der aktienorientierten Vergütung auf.
Marc Muntermann

Marc Muntermann

Head of Global Share Programs
Siemens AG
Marc Muntermann ist seit 2011 für Siemens tätig. Im Rahmen seiner Tätigkeit für Siemens leitet Marc Muntermann das Team „Global Share Program“. Er ist verantwortlich für die Ausgestaltung und das Management aller unternehmensweiten Equity Programme. Diese umfassen die weltweiten Long-Term Incentives sowie das Mitarbeiter-Beteiligungsprogramm, das 2009 eingeführt und seit dem auf über 60 Länder und 144.000 Mitarbeiter ausgeweitet wurde. Vor seiner Tätigkeit bei Siemens arbeitet Marc Muntermann in leitender Funktion bei Towers Watson im Bereich Talent & Rewards, wo er unter anderem Beratungsprojekte im Themenfeld Vergütung von Mitarbeitern, Führungskräften, Vorständen und Aufsichtsräten betreute.
Best Case

Talent is the biggest asset in a Start-up business. But how do you make your team members stay with you? How do you align their interest and motivation? How do you align a participation model with your business strategy and your shareholders’ goals?  The workshop will provide answers to these questions with a guided tour about employee participation from day one. We will discuss different models available, the effects of these models, targets and target groups, the timeline, costs, efficiency and compliance with tax, law and accounting.
Best Case

1985 im Unternehmen eingeführt, hat sich die Beteiligungsquote bei der Mitarbeiterkapitalbeteiligung bei STIHL von 20% auf heute 75% erhöht. Das Unternehmen beteiligt die Beschäftigten am Produktivvermögen und unterstützt bei der langfristigen Vermögensbildung. Ende 2016 betrug das Gesamtvolumen knapp 4 Mio. EUR. Der Workshop zeigt u.a. auf, wie das Unternehmen den Anteilserwerb von Mitarbeitern fördert und die Anteile in Abhängigkeit des Geschäftserfolgs verzinst.
Markus Dörle

Markus Dörle

Personalleiter
ANDREAS STIHL AG & Co. KG
Markus Dörle, Leiter Personal, ANDREAS STIHL AG & Co. KG
Markus Dörle arbeitete über 13 Jahre in verschiedenen Personalfunktionen, zuletzt sieben Jahre als Personalleiter eines Unternehmensbereichs
bei der Alcatel SEL AG in Stuttgart. Anfang 2004 wechselte er als Leiter Personal zur ANDREAS STIHL AG & Co. KG in Waiblingen. Herr Dörle ist
verantwortlich für Personalbeschaffung und -betreuung, Grundsatzfragen, Personal International, Arbeits-/Personalwirtschaft sowie Arbeitsrecht.
Best Case

Eine Mitarbeiterbeteiligung in einem mittelständischen Unternehmen ist ein gutes Instrument, um Mitarbeiter am Erfolg zu beteiligen und gleichzeitig das unternehmerische Interesse zu erhöhen. Ein solches Programm muss zum einen attraktiv für die Mitarbeiter sein, jedoch gleichzeitig auch einfach und kostengünstig in der Umsetzung bleiben und dabei allen Complianceanforderungen gerecht werden. Das erfordert eine gute Vorbereitung und vor allen Dingen eine gute Kommunikation in die Belegschaft.
Best Case

In May 2017, the company launched its first all‑employee international share plan to colleagues in 17 countries. Save and Share, is a savings‑related share option plan that gives colleagues the opportunity to not only work for Sage but to own Sage. This case study takes the audience through the challenges of implementing such a programme from understanding data requirements, delivering straightforward communications covering complex subject matter in multiple languages and ensuring successful engagement during a relatively short enrolment period, complying with different regulatory requirements for a number of countries through to the execution of allowing colleagues to enroll into the plan.
14:40 - 15:20
Keynote

Mitarbeiterbeteiligung ist bei Bertelsmann gelebter Alltag: Freiräume und eigene Verantwortung stärken die Motivation der Mitarbeiter und die Identifikation mit dem Unternehmen. Deshalb sind die Mitarbeiter bei Bertelsmann aktiv an der Gestaltung ihrer Aufgaben, ihres Arbeitsplatzes, ihrer lokalen Firma und des Gesamtunternehmens beteiligt.
Dr. Immanuel Hermreck

Dr. Immanuel Hermreck

CHRO
Bertelsmann SE & Co. KGaA
15:20 - 15:50

Networking Pause

15:50 - 16:40

Best Cases Round 2

Best Case

Dank Digitalisierung sind es heute Konsumenten, die mit ihren Vorstellungen von außergewöhnlichen Produkten, umfassendem Service und einer adäquaten Kommunikation den Ton angeben – und Anbieter müssen dem mit digitalen Lösungen nachkommen. Ein ähnliches Bild zeigt sich unternehmensintern bei dem Wunsch von Mitarbeitern nach anwenderzentrierten, digitalen Lösungen. Der Workshop greift konkrete Erfahrungen im Zusammenhang mit der aktienorientierten Vergütung auf.
Marc Muntermann

Marc Muntermann

Head of Global Share Programs
Siemens AG
Marc Muntermann ist seit 2011 für Siemens tätig. Im Rahmen seiner Tätigkeit für Siemens leitet Marc Muntermann das Team „Global Share Program“. Er ist verantwortlich für die Ausgestaltung und das Management aller unternehmensweiten Equity Programme. Diese umfassen die weltweiten Long-Term Incentives sowie das Mitarbeiter-Beteiligungsprogramm, das 2009 eingeführt und seit dem auf über 60 Länder und 144.000 Mitarbeiter ausgeweitet wurde. Vor seiner Tätigkeit bei Siemens arbeitet Marc Muntermann in leitender Funktion bei Towers Watson im Bereich Talent & Rewards, wo er unter anderem Beratungsprojekte im Themenfeld Vergütung von Mitarbeitern, Führungskräften, Vorständen und Aufsichtsräten betreute.
Best Case

Große börsengelistete Konzerne haben in der Regel Programme, über die jeder Mitarbeiter die Chance bekommt, sich am eigenen Konzern zu beteiligen. Die hohe Anzahl an potenziellen Teilnehmern rechtfertigt den administrativen Aufwand und stellt damit eine niedrige Hürde dar. Bei kleineren Unternehmen ist das Verhältnis von administrativem Aufwand zur bloßen Erweiterung der Compensation Palette deutlich ungünstiger. Warum ist dies als personalstrategisches Instrument trotzdem lohnend und welche wesentlichen Fallstricke gilt es zu meistern?
Dr. Andrei Golgojan

Dr. Andrei Golgojan

Head of HR Controlling, Compensation & Operations
HolidayCheck Group AG
Dr. Andrei Golgojan hat als Konzerncontroller bei einem S-DAX Konzern in der Medienbranche begonnen. Anschließend hat er verschiedene Funktionen im In- und Ausland bei E.ON verantwortet. Darunter war er Director Controlling für E.ON in Rumänien, Projectportfoliomanager für den Teilkonzern E.ON Energie und der Projektleiter für die Strategische Personalplanung für E.ON aufgebaut. Anschließend hat Dr. Andrei Golgojan als Berater zur strategischen Personalplanung und zu HR Controlling Projekten seine Spezialisierung für Firmen in verschiedenen Größen und Branchen über 4 Jahre vorangetrieben. Seit Juli 2017 ist er als Head of HR Controlling, Compensation und Operations intern bei der HolidayCheck Group AG in München tätig und hat dort die Implementierung des Restricted Stock Plans für Mitarbeiter umgesetzt.
Best Case

It’s been hailed as the second coming of the internet, but does blockchain stand up to all the hype? Daniel Gasteiger, co-founder of nexussquared, and Adrian Wyss, CTO of Equatex, and Frank Juhre, COO of Equatex, discuss the likely impact of the technology in equity plans and participation.
Best Case

Eine erfolgreiche Equity-Strategie muss sich eng an der Unternehmensstrategie orientieren. Heike Neumann, Leiterin Executive Rewards und Equity der SAP, berichtet, wie die Neuausrichtung der SAP Geschäftsstrategie zu einer radikal neuen Equity-Landschaft geführt hat.
Heike Neumann

Heike Neumann

Vice President, Global Head of Executive Rewards and Equity
SAP SE
Heike Neumann blickt auf mehr als 20 Jahre Erfahrung in verschiedensten HR Rollen unterschiedlicher Unternehmen zurück. Seit 2009 ist sie für SAP tätig, zunächst als Global HR Business Partner Lead. In dieser Rolle verantwortete sie die Implementierung der People and Organization Strategie des Konzerns und agierte als HR Business Partner für einen der beiden Co-CEOs. Anfang 2014 übernahm sie die Funktion des Global Head of Executive Rewards & Equity bei SAP.
16:50 - 17:15
Plenarvortrag

Mit der Beteiligung am eigenen Unternehmen gewinnen die Arbeitnehmer Zugang zu einer hochrentierlichen Anlageform. Das hier gebildete Kapital kann das Altersvorsorgevermögen nachhaltig steigern. Mitarbeiterbeteiligung ergänzt und „unterfüttert“ die bAV und sollte daher den gleichen steuerlichen Regelungen unterliegen. Das Kapital sollte steuerfrei in die bAV übertragen werden können.
Dr. Heinrich Beyer

Dr. Heinrich Beyer

Geschäftsführer
Bundesverband Mitarbeiterbeteiligung - AGP
Nach einer Ausbildung zum Bankkaufmann und einem wirtschaftswissenschaftlichen Studium war Dr. Heinrich Beyer wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Kassel. In dieser Zeit leitete er verschiedene Projekte der Bertelsmann Stiftung und der Hans Böckler Stiftung. 1995 wechselte er als Referatsleiter zur Bertelsmann Stiftung nach Gütersloh. Von 1999 bis 2005 war er kaufmännischer Geschäftsführer eines mittelständischen Unternehmens und ist seit 2006 Geschäftsführer der AGP – Bundesverband Mitarbeiterbeteiligung.
17:15 - 18:00
Podiumsdiskussion

Nicht nur für die Großen: Mitarbeiterbeteiligung in KMU und Start-ups

18:00 - 18:10

Zusammenfassung & Verabschiedung

Michael H. Kramarsch

Michael H. Kramarsch

Managing Partner
hkp/// group
Michael H. Kramarsch berät Unternehmen zu Aspekten der Vergütung von Aufsichtsräten, Vorständen und Führungskräften. Als Sachverständiger war er für die Deutsche Regierungskommission Corporate Governance (2001) sowie die Regierungskommission DCGK (2012 bis 2014) tätig. Er ist Vorsitzender des Vorstands der Vereinigung unabhängiger Vergütungsberater.
Christoph Lanz

Christoph Lanz

freiberuflicher Journalist
Christoph Lanz war in seiner journalistischen Karriere für mehrere Sender der ARD (SWF, NDR, RIAS) in Deutschland tätig, aber auch im Ausland als Korrespondent in New York. Als stellvertretender Programmdirektor baute er Radio FFH auf, einen der größten kommerziellen Radioanbieter Deutschlands. Lanz prägte als Chefredakteur die frühen Jahre des Auslandsfernsehens der Deutschen Welle und war 1998 für den Relaunch von DW-TV als weltweiter Nachrichten-, Informations- und Kulturkanal verantwortlich. Später war er als Multimediadirektor Global der Deutschen Welle aktiv. Seit einigen Jahren arbeitet er als freiberuflicher Journalist, Medienberater und Strategic Advisor in Deutschland und international mit Schwerpunkt im arabischen Raum.
18:10

Get together